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In der heutigen schnelllebigen digitalen Landschaft ist die Benutzererfahrung (UX) ein entscheidender Faktor für den Erfolg jedes digitalen Produkts oder jeder Dienstleistung. Dennoch haben viele digitale Führungskräfte, die ihre Teams besetzen müssen, weiterhin Schwierigkeiten, die Rollen des UX Designers und des Produktdesigners voneinander zu unterscheiden und wissen nicht, wen sie für ihr Team einstellen sollen.

Als Designforscher, Stratege und Führungskraft in einem digitalen Designteam eines großen Finanzinstituts in Kanada wurde ich häufig mit der Diskussion „Produktdesigner vs. UX Designer“ konfrontiert und habe viel über die Definitionen dieser Berufsbezeichnungen sowie über die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden Jobbeschreibungen gelernt.

Ob Sie Produktmanager, Product Owner, Projektmanager oder Manager für digitale Transformation sind: Dieser Artikel hilft Ihnen dabei, die Unterschiede zwischen den Rollen etwas besser zu verstehen und zu wissen, wie Sie vorgehen sollten, wenn Sie Ihre Teams mit Designprofis besetzen möchten, die über die relevantesten Kompetenzen verfügen.

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Ganz gleich, ob Sie die Benutzererfahrung eines bestehenden Produkts verbessern oder eine neue Lösung von Grund auf basierend auf Nutzerbedürfnissen gestalten möchten: Das Verständnis der Rollen und Verantwortlichkeiten dieser beiden Positionen ist entscheidend für den Erfolg.

Woher stammen die heutigen Berufsbezeichnungen?

Beide Berufsbezeichnungen haben eine lange Geschichte, die sich über mehrere Jahrzehnte erstreckt. Sie wurden zu unterschiedlichen Zeiten geprägt und ihre Bedeutung hat sich im Laufe der Zeit gewandelt. 

Außerdem habe ich berücksichtigt, wie regionale sprachliche Unterschiede die Beliebtheit der einen oder anderen Berufsbezeichnung beeinflussen können, und die Rollen und Verantwortlichkeiten jeweils genau betrachtet, um es leichter zu machen, die ideale Rolle für verschiedene Situationen zu bestimmen. Lassen Sie uns beide etwas genauer betrachten.

Produktdesigner

Der Begriff "Produktdesigner" entstand während der Industriellen Revolution, als Designer sich auf die Entwicklung von physischen Maschinen, Werkzeugen und Ausrüstungen konzentrierten, die sowohl funktional als auch ästhetisch ansprechend waren. Mit dem technischen Fortschritt begannen Designer, auch digitale Produkte wie Software und mobile Apps in ihre Arbeit einzubeziehen. Dadurch entstand der Begriff "Produktdesigner", der sowohl physische als auch digitale Kreationen umfasst.

Heutzutage deckt Produktdesign verschiedene Design-Disziplinen ab, darunter Industriedesign, Benutzererfahrungsdesign, visuelles Design und spekulatives Design. In den letzten drei Jahrzehnten hat sich in der Designbranche jedoch eine Spezialisierung herausgebildet, die das physische Produktdesign vom Benutzeroberflächendesign (UI) trennt. Durch diese Trennung sind neue Teilbereiche wie IoT-Design und Datenvisualisierung entstanden. Mit weiteren Veränderungen in Technik, Gesellschaft und Wirtschaft wird sich das Designfeld weiterentwickeln, wobei vermutlich neue Designkompetenzen in Zukunft entstehen werden.

UX Designer

Der Begriff "UX Design" entstand durch Beiträge akademischer Disziplinen wie Ingenieurpsychologie, Architektur, Industriedesign und insbesondere Mensch-Computer-Interaktion (HCI). Don Norman, Kognitionspsychologe und Designer bei Apple, prägte den Begriff offiziell in den 1990er Jahren während seiner Leitung des „Office of User Experience“ im Unternehmen. Sein Fokus lag darauf, Produkte zu gestalten, die visuell ansprechend, intuitiv und benutzerfreundlich sind und die Bedürfnisse und Erlebnisse der Nutzer in den Mittelpunkt stellen.

Normans einflussreiches Buch, "The Design of Everyday Things", erschienen 1988, führte das Konzept des nutzerzentrierten Designs ein und hob die Bedeutung hervor, das mentale Modell des Nutzers im Designprozess zu verstehen. Durch Normans kontinuierliche Arbeit und Veröffentlichungen fand der Begriff "User Experience" immer mehr Verbreitung. Norman definierte ihn als das Zusammenspiel sämtlicher Aspekte, die ein Endnutzer bei der Interaktion mit einem Unternehmen, dessen Dienstleistungen und dessen Produkten erlebt. Heutzutage betrachten viele Technologieunternehmen und Digitalagenturen UI-Design und Gebrauchstauglichkeit als Hauptaufgaben von User Experience Designern und verwenden teils sogar den Begriff „UX/UI Designer“. (Obwohl die Frage UX vs UI ein Thema für sich ist.)

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass das Feld des User Experience Designs weit über diese Bereiche hinausgeht: In manchen Unternehmen sind UX Designer für die Gestaltung pixelgenauer Benutzeroberflächen zuständig, während es in anderen eine klare Trennung zwischen UX Designern und UI Designern gibt.

UX Designer beschäftigen sich mit geschäftlichen Anforderungen, Informationsarchitektur, Interaktionsdesign, Prototypenentwicklung, Usability-Tests und der Nutzerreise, während UI Designer sich vor allem mit der Gestaltung von detaillierten Wireframes, Typografie und Animationen beschäftigen und in der Regel eine Ausbildung im Grafikdesign haben.

Wie haben sich die Berufe UX Designer und Produktdesigner entwickelt?

Nachdem Sie nun die Ursprünge der beiden Berufsbezeichnungen kennen, schauen wir uns an, warum manche Organisationen die eine oder andere Bezeichnung bevorzugen.

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Veränderungen in Arbeitsweisen

Vor den frühen 2000er Jahren folgten Softwareentwicklungsteams überwiegend einem linearen und sequenziellen Modell, das als "Wasserfall" bekannt ist. Dieses Modell umfasst klar getrennte Phasen wie Design, Programmierung und Qualitätssicherungstests (QA). Als Reaktion auf die Ineffizienzen dieses Ansatzes formulierte jedoch eine Gruppe von Softwareentwicklern im Jahr 2001 das Agile Manifesto. Dieses Manifest führte eine Reihe von Prinzipien ein, die iterative Arbeit, inkrementelle Veränderungen, kontinuierliches Testen und kollaborative Entwicklung statt starrer Prozesse in den Fokus rückten.

Der Agile-Ansatz hat sich erheblich durchgesetzt und veränderte die Denkweise in der Softwareentwicklung – weg vom projektbasierten Ansatz hin zur Betrachtung als digitales Produkt. Methoden wie Kanban und Scrum haben sich etabliert. Sie legen den Schwerpunkt darauf, Code als sich stetig weiterentwickelndes digitales Produkt zu behandeln, das fortlaufend anhand von Tests und Nutzerfeedback inkrementell weiterentwickelt wird.

Durch diesen Wandel wurden die Aufgaben von Digital Product Managern und Product Ownern zunehmend bedeutend für die Leitung von Entwicklungszyklen digitaler Produkte. Daher mussten auch digitale Designer ihre Arbeitsweise anpassen und einen "Lean"-Ansatz übernehmen.

In manchen Unternehmen wurden die für digitales Design verantwortlichen Jobtitel von UX Design zu Product Design geändert, um dem neuen Produktentwicklungsprozess gerecht zu werden, der kleine, inkrementelle Änderungen anstelle umfangreicher Vorab-Entwürfe betont. Der Begriff "Product Designer" umfasst nun die Vorstellung eines Designers, der die agilen Prinzipien der Softwareentwicklung versteht und umsetzt.

Regionale Unterschiede bei Berufsbezeichnungen

Eine weitere plausible Erklärung, die ich gern für das Bestehen beider Berufsbezeichnungen vorschlagen möchte, sind regionale Unterschiede.

Beim Vergleich des Suchvolumens der Begriffe „UX Design“ und „Product Design“ der letzten 5 Jahre bei Google Trends erhielt ich folgende Ergebnisse:

Compared breakdown by region screenshot

Wie Sie sehen können, gibt es in bestimmten Ländern des britischen Commonwealth wie dem Vereinigten Königreich, Australien, Indien, Neuseeland und Südafrika ein höheres Suchvolumen für den Begriff „Product Design“ – möglicherweise, weil der Begriff in der Branche dieser Länder etwas populärer ist.

Kennen Sie die Fakten!

In den vergangenen Jahren sind zahlreiche Artikel erschienen, wie zum Beispiel dieser, die nahelegen, dass Product Design eine Weiterentwicklung von UX Design darstellt, bei der Designer nicht nur auf die Bedürfnisse der Nutzer, sondern auch auf die Geschäftsziele achten müssen. Das ist so nicht ganz richtig.

Wir sollten uns bewusst machen, dass UX Designer schon immer die Geschäftsziele in ihren Designprozess einbezogen haben, sodass der Unterschied zwischen den Rollen nicht zwangsläufig eine Weiterentwicklung des erforderlichen Kompetenzspektrums bedeutet.

Darüber hinaus kann die Begriffsverwendung „Product Designer“ in manchen Stellenbeschreibungen bedeuten, dass ein Designer sowohl im Bereich Interaction Design als auch im Bereich Visual Design tätig sein soll. Wir können dies als eine Art Full-Stack-Digitaldesigner betrachten. Wenn Sie sich also auf diese Rolle bewerben, sollten Sie den/die Personalverantwortliche(n) unbedingt nach dem konkreten Aufgabenbereich fragen – dieser ist nämlich nicht bei allen Unternehmen identisch!

Wen sollten Sie einstellen?

Beide Berufsbezeichnungen erfordern Problemlösungsfähigkeiten, und beide Rollen arbeiten eng mit verschiedenen Stakeholdern zusammen. Idealerweise bringen beide Rollen zudem Erfahrung mit Nutzerforschung, ein Verständnis für Geschäftsanforderungen, Personas, den Design-Thinking-Prozess und für Design-Tools mit.

Kommen wir zu einigen Feinheiten, die Ihnen bei der Entscheidung helfen, welche Stellenbeschreibung besser für Ihr Unternehmen geeignet ist.

Rolle und Aufgaben eines UX Designers

UX Designer arbeiten in projektbasierten Umgebungen entlang der fünf Stufen des Design Thinking und konzentrieren sich in erster Linie darauf, benutzerfreundliche Lösungen zu gestalten:

  1. Empathisieren – Verstehen Sie Ihre Nutzerpersona, indem Sie Nutzerforschungsaktivitäten durchführen und Daten aus Quellen wie UX-Heatmaps, Feedback-Formularen und Umfragen zusammenfassen.
  2. Definieren – Verstehen Sie, welches das richtige Problem ist, das gelöst werden soll, indem Sie alle durch Nutzerforschung gesammelten Informationen zusammenfassen.
  3. Ideenfindung – Entwickeln Sie Ideen für benutzerfreundliche Lösungen.
  4. Prototyping – Nutzen Sie Tools wie Figma und Sketch, um Prototypen von Lösungsideen und Nutzerflüssen zu erstellen.
  5. Testen – Führen Sie Nutzerforschung (teilweise auch als „UX Research“ bezeichnet) durch, um die Benutzerfreundlichkeit der Lösungen zu prüfen und Feedback von potenziellen Kunden zu erhalten.

In manchen Unternehmen müssen UX-Designer Generalisten sein, die alle diese Phasen bis zur Bereitstellung des finalen Designs in Form eines hochauflösenden Wireframes für den Kunden durchlaufen.

Die typische Arbeitsumgebung von UX-Designern

Eine typische Arbeitsumgebung für UX-Designer ist projektbasiert.

Das bedeutet, die meisten Projekte werden von einem Projektmanager klar umrissen und unter Berücksichtigung von Budget- und Zeitvorgaben gesteuert. Dies ist meist der Fall in Unternehmen wie Digitalagenturen sowie Designstudios. Oftmals werden Projekte weniger agil, sondern eher nach dem Wasserfallmodell umgesetzt, da diese Projekte in der Regel kurz und weniger iterativ sind.

Tools, die UX-Designer verwenden

Je nach Phase des Designprozesses können UX-Designer verschiedene Tools einsetzen, um unterschiedliche Aufgaben zu erledigen.

Für Nutzerforschungsaktivitäten nutzen UX-Designer Nutzerforschungs-Tools wie UserTesting, UserZoom, Dscout und Lookback. Mit diesen Tools können UX-Designer sowohl Live-Tests (auch moderierte) als auch unmoderierte und asynchrone Tests durchführen und dabei auf die Rekrutierung von Teilnehmern aus den Panels der Anbieter zurückgreifen.

Für alle Arten von Ideenfindungs- und Brainstorming-Sitzungen können UX-Designer digitale Whiteboards wie Miro, Mural und FigJam verwenden.

Oftmals benötigen UX-Designer Prototyping-Tools, um Lösungen zu prototypisieren. Dazu gehören beispielsweise Figma, Marvel, Sketch und weitere.

Da sich die Nutzererfahrung ständig verändert, sind Möglichkeiten zur Weiterbildung ein wertvolles Werkzeug im Werkzeugkasten eines UX-Designers. Webinare, Online-Kurse, UX-Design-Podcasts und Videos sind wichtige Ressourcen, um sicherzustellen, dass UX-Designer stets ihre beste Arbeit abliefern können.

Schließlich müssen UX-Designer ihre Lösungen dokumentieren, bevor sie diese an Kunden übergeben – mithilfe von Dokumentationstools. Solche Lösungen können Tools wie Notion, Confluence und Google Drive beinhalten.

Durchschnittliches Gehalt eines UX-Designers

In den USA verdient der durchschnittliche UX-Designer laut Glassdoor etwa $95.549 pro Jahr.

Rolle und Verantwortlichkeiten eines Produktdesigners

Genau wie UX-Designer können Produktdesigner alle fünf Schritte des Design-Thinking-Prozesses durchlaufen: Empathisieren, Definieren, Ideenfindung, Prototyping und Testen. Sie sind für die Nutzererfahrung eines Produkts verantwortlich – zum Guten oder auch zum Schlechten.

Der Hauptunterschied besteht darin, dass Produktdesigner in der Regel in Organisationen arbeiten, die Software in einem kontinuierlichen, produktbezogenen Prozess entwickeln.

Daher müssen sie verstehen, wie sie an den Zeremonien des Scrum-Agile-Frameworks teilnehmen und diese durchführen – etwa Stand-up-Meetings, Sprint-Retrospektiven und Feature-Kickoffs.

Außerdem müssen sie die sich ständig ändernden Geschäftsziele verstehen und ihre Arbeit entsprechend anpassen, um spezifische Unternehmensziele zu erreichen – dabei aber weiterhin nutzerfreundliche Lösungen entwickeln. Diese Experten sind langfristig im Unternehmen engagiert und arbeiten nicht im „Einmal-und-fertig“-Modus wie es in Agenturen und Beratungsunternehmen oft üblich ist.

Die typische Arbeitsumgebung von Produktdesignern

Der zunehmende Einsatz von digitalen Transformationsprozessen in Unternehmen hat zur Popularität der agilen Softwareentwicklung beigetragen.

Typischerweise findet man Produktdesigner in solchen Unternehmen, die agile Methoden einsetzen. Diese Unternehmen können unterschiedlich groß sein – von kleinen Start-ups bis hin zu großen, etablierten internationalen Tech-Unternehmen oder Finanzinstituten.

Tools, die Produktdesigner verwenden

Produktdesign-Tools variieren stark von Unternehmen zu Unternehmen, umfassen aber in der Regel auch alle Tools, die UX-Designer für Nutzerforschung, Ideenfindung, Prototyping und Testen verwenden.

Darüber hinaus kann die Arbeit mit Designsystemen dazugehören. Das sind Komponenten, die genutzt werden können, um Benutzerflüsse in verschiedenen Bereichen einer Web- oder mobilen Anwendung effizienter zu entwerfen und so mit der Zeit ein gemeinsames Verständnis zwischen Entwicklern und Designern zu schaffen.

Das Verständnis für die Produktmanagement-Tools, mit denen in diesem Umfeld Produkt-Roadmaps umgesetzt werden – zum Beispiel Jira oder Asana –, ist ein großer Pluspunkt, denn in solchen Organisationen werden ständig neue Features und sogar neue Produkte entwickelt. Produktdesigner müssen wissen, wie man in multidisziplinären Teams arbeitet, die so organisiert sind (z. B. Squads, Pods usw.).

Zudem ist es angesichts des sich ständig verändernden Wettbewerbsumfelds ein großer Vorteil, wenn man zumindest grundlegende Kenntnisse im Umgang mit Tools für Marktanalyse und Wettbewerbsbeobachtung hat. Ein Beispiel für ein solches Tool ist iSky Research, das Beispiele für Benutzeroberflächendesign in verschiedenen Finanzinstituten weltweit liefert. Produkt- und UX-Designer profitieren außerdem vom regelmäßigen Besuch von Design-Konferenzen, um ihre Fähigkeiten aktuell zu halten.

Durchschnittsgehalt eines Produktdesigners

Das durchschnittliche Jahresgehalt für Produktdesigner in den Vereinigten Staaten beträgt laut Glassdoor $76.248.

Sollten Sie also einen UX-Designer oder einen Produktdesigner einstellen?

Die Aufgaben und Verantwortlichkeiten von UX- und Produktdesignern werden häufig durch die Arbeitsumgebung bestimmt, in der sie tätig sind.

Wenn Sie sich fragen, welchen Jobtitel Sie einstellen sollten, gilt folgende Faustregel: Suchen Sie projektbasierte Fachkräfte, sollten Sie UX-Designer einstellen. Möchten Sie Profis für ein agiles, produktbasiertes und auf kontinuierliche Verbesserung ausgerichtetes Umfeld gewinnen, sind Produktdesigner die bessere Wahl.

Finden Sie die passende Lösung.

Es ist wichtig zu bedenken, dass viele Organisationen die Titel UX Designer und Produktdesigner austauschbar verwenden. Deshalb sollten Sie alle im Artikel genannten Faktoren berücksichtigen, um eine erfolgreiche Recruiting-Strategie zu entwickeln. (Und apropos Recruiting-Strategien: Diese UX-Design-Communities sind hervorragende Orte, um in beiden Bereichen mit Top-Talenten zu netzwerken.)

Beachten Sie, dass beide Rollen zur Schaffung einer großartigen Kundenerfahrung und zu höherer Kundenzufriedenheit beitragen – der Hauptunterschied liegt vor allem in der Arbeitsumgebung.

In Zukunft werden wir wahrscheinlich noch mehr Spezialisierung innerhalb dieser Rollen sehen, was zur Entstehung weiterer Jobtitel führen könnte. Es lohnt sich also, über diese Trends informiert zu bleiben!


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