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Als Produktmanager wissen Sie, dass das Verwalten von Anfragen und Ideen ein wichtiger Teil Ihrer Arbeit ist. Aber woher wissen Sie, welche Ideen Sie priorisieren sollten? Die Antwort liegt im Ideenmanagement-Prozess. 

In diesem Artikel führe ich Sie durch die Schritte dieses Prozesses, damit Sie Ihre Produktideen effektiv priorisieren können. Bevor wir jedoch einsteigen, gebe ich Ihnen einige wertvolle Tipps an die Hand, die Ihnen als Leitfaden dienen, bevor Sie mit dem Ideenmanagement-Prozess beginnen. Ich stelle Ihnen auch einige Techniken vor, mit denen Sie Ideen und Funktionsanfragen für Ihre Produkte steuern können.

Der Ideenmanagement-Prozess: Wohin gehen Sie, warum und wie?

Als Produktmanager bin ich stets auf der Suche nach Wegen, der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein. Eine Möglichkeit, dies zu erreichen, ist die Einführung eines Ideenmanagement-Prozesses, mit dem Sie Ideen von allen Beteiligten – einschließlich Kunden, Mitarbeitenden und Partnern – sammeln und bewerten können. So können Sie die besten Ideen priorisieren und eine Roadmap für den Erfolg erstellen.

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Bevor Sie jedoch einen Ideenmanagement-Prozess implementieren, gibt es einige Dinge, die Sie zuerst erledigen müssen.

Klare Geschäftsziele und Produktvision definieren

Geschäftsziele

Jedes erfolgreiche Unternehmen benötigt klar definierte Ziele. Ohne klare Richtung ist es schwierig, Entscheidungen zu treffen, die mit den Unternehmenszielen übereinstimmen. Jedes Ziel sollte SMART sein – das heißt, es sollte beschreiben, was Sie erreichen möchten, wie Sie erkennen, dass es erreicht wurde, warum es wichtig ist und bis wann es umgesetzt werden soll.

Produktvision

Eine Produktvision ist ein langfristiges, ambitioniertes Ziel für ein Produkt oder eine Dienstleistung. Sie sollte zwar erreichbar, aber gleichzeitig herausfordernd sein und mit der übergeordneten Unternehmensmission übereinstimmen. Die Produktvision sollte inspirierend sein und dem Team eine klare Richtung geben. Eine Produktvision sollte in einer klaren, prägnanten Sprache formuliert sein, die für jedes Teammitglied verständlich ist.

Die Produktvision sollte regelmäßig überprüft und aktualisiert werden, um sicherzustellen, dass sie weiterhin relevant und erreichbar ist. Letztendlich sollte die Produktvision der Nordstern sein, an dem sich das Produktteam bei Entscheidungen zu innovativen Ideen, Features, Design und Entwicklung orientiert.

Klare Geschäftsziele und eine Produktvision helfen Ihnen dabei, zu erkennen, welche Ideen es wert sind, weiterverfolgt zu werden – und welche nicht. Ohne diese Orientierung könnten Sie sich leicht in der Flut von Ideen verlieren. Nehmen Sie sich deshalb die Zeit, Ihren Nordstern zu definieren, bevor Sie sich auf Ihre Reise im Ideenmanagement begeben.

Erstellen Sie eine Produkt-Roadmap

Bevor Sie Ihr Ideenmanagement-System aufsetzen, sollten Sie sicherstellen, dass Sie eine klare Produkt-Roadmap haben. Das stellt sicher, dass all Ihre Ideen korrekt erfasst und berücksichtigt werden. Darüber hinaus hilft die Produkt-Roadmap dabei, Ihr Team zu organisieren und den Fokus auf die wichtigsten Aspekte des Produkts zu richten. 

Wenn Sie diese Schritte befolgen, können Sie sicherstellen, dass Ihr Produktentwicklungsprozess effizient und wirkungsvoll ist. 

Kommen wir nun zurück zum eigentlichen Thema. Wenn Sie noch neu im Bereich Ideenmanagement sind, lesen Sie weiter und entdecken Sie unsere Top-Tipps für den Einstieg.

Wir haben die wichtigsten Ressourcen gesammelt – KI-Prompts, exklusive Angebote und eine Bibliothek mit Materialien für Produktverantwortliche. Schalte dein Konto frei für den Zugriff.

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5 Tipps, wie Sie Ihren Ideenmanagement-Prozess starten können

Wenn Sie gerade erst mit dem Ideenfindungsprozess beginnen, hier einige Tipps: 

  • Richten Sie einen zentralen Ort für die Ideengenerierung und -sammlung ein. Das kann eine Ideenmanagement-Software wie Trello oder JIRA sein oder auch einfach ein Ordner in Google Drive. 
  • Stellen Sie sicher, dass alle Teammitglieder wissen, wie sie eine neue Idee einreichen können, und dass sie den Prozess verstehen. 
  • Als Teil Ihres Ideenmanagement-Prozesses sollten Sie in Betracht ziehen, Moodboard-Software zu nutzen, um Ideen in der frühen Entwicklungsphase zu organisieren, zu visualisieren und zu präsentieren.
  • Vereinbaren Sie regelmäßige Besprechungen, um neue Ideen zu diskutieren und zu entscheiden, welche weiterverfolgt werden. 
  • Nutzen Sie Ihre Produkt-Roadmap als Leitfaden zur Priorisierung neuer Ideen. Nicht jede Produktidee passt in Ihre Pläne – das ist vollkommen in Ordnung.
  • Verwenden Sie Ihren Ideenmanagement-Prozess, um Feedback von Nutzern und Stakeholdern zu verfolgen. Das hilft Ihnen, zu entscheiden, welche Ideen Sie weiterverfolgen und welche Sie ignorieren sollten.

Als Produktmanager müssen Sie einen Prozess für das Ideenmanagement einführen, damit Sie sich darauf konzentrieren können, das bestmögliche Produkt zu entwickeln. Sehen wir uns nun die einzelnen Schritte des Ideenmanagement-Systems an.

Schritte im Ideenmanagement-Prozess

Der Ideenmanagement-Prozess ist der Schlüssel, damit Ihr Produktteam Anfragen und Ideen effektiv priorisieren kann. Dieser strukturierte Prozess lässt sich in vier Schritte unterteilen:

1. Ideen sammeln

Der erste Schritt im Umgang mit Produktideen ist, sie von allen Stakeholdern zu sammeln. Dazu gehören Kunden, Vertriebsteams, Supportteams und sogar Ihre eigenen Mitarbeiter. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dies zu tun, aber das Wichtigste ist, sicherzustellen, dass Sie einen zentralen Ort für die Einreichung, Sammlung und Nachverfolgung von Ideen haben. 

Dies kann eine einfache Tabelle oder auch eine spezielle Ideenmanagement-Software sein. Sobald Sie alle Ideen gesammelt haben, können Sie mit Schritt zwei fortfahren.

2. Ideen priorisieren

Es gibt mehrere Techniken zur Priorisierung von Funktionsanfragen, wie z. B. die Nutzung einer Wert-gegen-Komplexitäts-Matrix, das gewichtete Scoring-Modell und den Bucket-Ansatz (das „Kano“-Modell) sowie weitere. Das Wichtigste ist, bei der Priorisierung aussichtsreicher Ideen, aus denen Features werden, konsistent vorzugehen, damit die Stakeholder ein klares Verständnis für den Prozess und die Produkt-Roadmap haben. 

Wenn Sie mehrere Techniken anwenden, erhalten Sie unterschiedliche Sichtweisen darauf, welche Funktionen vorrangig behandelt werden sollten. Weiter unten habe ich einen Abschnitt eingefügt, der acht verschiedene Techniken ausführlicher erläutert. Bitte bedenken Sie, dass Sie nicht alle anwenden müssen, wählen Sie die für Ihre spezielle Situation und Ihr Produkt relevantesten aus und konzentrieren Sie sich darauf, diese regelmäßig anzuwenden.

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3. Ideen umsetzen

Nachdem Sie Ihre Ideen priorisiert haben, geht es an die Umsetzung. Am besten integrieren Sie neue Funktionen in Ihre bestehende Produkt-Roadmap, die alle geplanten Features und Änderungen für die kommenden Monate enthält. Es ist wichtig, Ihre Roadmap regelmäßig zu aktualisieren, damit alle über die vorgenommenen Änderungen informiert sind.

4. Ideen verfolgen

Der letzte Schritt im Ideenmanagement-System ist das Nachverfolgen. Dabei geht es darum, festzuhalten, welche Ideen bereits umgesetzt wurden und welche sich noch in Bearbeitung befinden. So können Sie erkennen, welche Ideen den größten Einfluss haben und welche weitere Aufmerksamkeit benötigen. Einer der wichtigsten Vorteile von Ideenmanagement-Software ist, dass sie dies für Sie automatisch erledigen kann.

Es ist außerdem sinnvoll, das Kundenfeedback zu verfolgen, damit Sie sehen, wie Ihre Produktänderungen aufgenommen werden. Wenn Sie diese Schritte befolgen, stellen Sie sicher, dass Ihr Ideenmanagement erfolgreich ist und Ihr Produktteam Anfragen und Ideen effektiv verwalten kann. Zusammengefasst: Wenn Sie alle Ideen sammeln, priorisieren, umsetzen und nachverfolgen, sorgen Sie dafür, dass Ihr Produkt kontinuierlich voranschreitet.

8 Techniken zum Management von Ideen und Feature-Anfragen

Der schwierigste Schritt im Innovationsprozess ist es, zu entscheiden, welche Ideen priorisiert werden sollen. Daher habe ich acht relevante Techniken zusammengestellt, um Feature-Anfragen zu gewichten:

Nutzerverhalten und Feedback quantifizieren

Kundenfeedback kann Ihnen helfen zu entscheiden, auf welche Produktideen Sie sich konzentrieren sollten. Sie erhalten eine gute Einschätzung dessen, was den Kunden am wichtigsten ist, indem Sie sich die Funktionen oder Verbesserungen ansehen, die am häufigsten angefragt werden. 

Entscheiden Sie sich zunächst für einen Betrachtungszeitraum, den Sie regelmäßig wiederholen möchten, z. B. monatlich oder quartalsweise. Legen Sie dann fest, welche Feedbackquellen Sie verwenden wollen – dies könnten Daten Ihres Kundenservice-Teams, Ergebnisse von Online-Umfragen usw. sein. Sobald Sie diese Daten haben, können Sie mit der Auswertung beginnen und die Ergebnisse in einer Software oder einer einfachen Tabelle erfassen. 

Wenn Sie damit fertig sind, hat jede Feature-Anfrage eine Zählung, wie oft sie in den Feedbackquellen erwähnt wurde. Die höchste Anzahl bedeutet, dass diese Funktion aus Kundensicht die höchste Priorität hat und so weiter. Führen Sie diesen Prozess regelmäßig durch.

Die erstellte Liste ist eine hervorragende Grundlage für weiterführende Diskussionen mit Ihrem Team, um den erforderlichen Aufwand und realistische Zeitpläne für jede Funktion im Hinblick auf Ihre bestehende Roadmap festzulegen.

Wert-gegen-Komplexitäts-Matrix

Das Wert-gegen-Komplexitäts-Modell ist eine beliebte Methode, um Feature-Anfragen zu priorisieren. Dieser Ansatz hilft, sowohl den potenziellen geschäftlichen Nutzen einer Funktion als auch die Komplexität und den Aufwand bei der Umsetzung zu berücksichtigen. 

Funktionen, die in die Kategorie hoher Wert/geringe Komplexität fallen, sind im Allgemeinen „leicht zu beheben“ und eignen sich sehr gut als Ausgangspunkt. Funktionen, die als geringer Wert/hohe Komplexität klassifiziert werden, sind wahrscheinlich nicht die wichtigsten und sollten daher weniger beachtet werden. Diese Methode berücksichtigt eine Reihe von Faktoren bei der Auswahl von Produktfunktionen.

Das gewichtete Bewertungsmodell

Letztendlich geht es darum, Funktionsanfragen zu priorisieren. Eine beliebte Technik ist das gewichtete Punktesystem, welches unterschiedlichen strategischen Vorteilen verschiedene Gewichtungen zuweist und sie mit den Kosten vergleicht. Beispielsweise könnten Funktionen, die die Kundenzufriedenheit erhöhen oder Umsatzsteigerungen ermöglichen, höher bewertet werden.

Zur Priorisierung von Funktionen wägen Sie zunächst die Implementierungs- und Betriebskosten gegen potenzielle Risiken ab. Anschließend vergeben Sie für jede Funktionsanfrage auf Basis dieser Informationen eine Punktzahl. Dies gibt Ihnen Aufschluss darüber, welche Funktionen für Ihre Unternehmensziele am wichtigsten sind.

Der "Bucket"-Ansatz, auch bekannt als Kano-Modell

Das Kano-Modell ist ein beliebtes Werkzeug für Produktmanager zur Priorisierung von Funktionen. Es hilft sicherzustellen, dass das Endprodukt ausgewogen ist und den Bedürfnissen der Kundenbasis entspricht. Das Kano-Modell teilt Funktionen in drei Kategorien ein – Grundanforderungen, Leistungsmerkmale und Begeisterungsmerkmale. 

Grundanforderungen sind jene Funktionen, die notwendig sind, um das Produkt überhaupt verkaufen zu können. Leistungsmerkmale tragen dazu bei, die Kundenzufriedenheit zu steigern. Begeisterungsmerkmale sind optional, sorgen jedoch für besonders hohe Kundenbegeisterung. Das Kano-Modell unterstützt Teams mit unterschiedlichen Zielen dabei, ein Gleichgewicht zwischen all diesen Aspekten zu halten und ein Produkt zu entwickeln, das die Bedürfnisse der Kunden erfüllt.

Die „Buy a Feature“-Technik

Die „Features kaufen“-Herangehensweise ist eine beliebte Technik zur Priorisierung von Funktionsanfragen. Die Vorgehensweise ist einfach, kann aber ein interessantes Team-Event sein. Zunächst wird eine Liste möglicher Funktionen erstellt und jeder Funktion ein individueller Preis zugewiesen.

Jede Person erhält eine bestimmte „Währung“ und darf damit die gewünschten Funktionen „kaufen“. Die meisten werden ihr gesamtes Budget für eine einzige Funktion ausgeben, während andere es auf mehrere Funktionen aufteilen. Am Ende erhalten Sie eine nach Priorität sortierte Liste an Funktionen, die als nächstes umgesetzt werden können.

Das Features-Kaufen liefert Einblicke darüber, wie wichtig einzelne Funktionen und Fähigkeiten für Stakeholder und Kunden sind. Zudem ermöglicht es eine gewisse Beteiligung der Stakeholder am Entscheidungsprozess. Insgesamt ist diese Methode ein unkomplizierter und zugleich wirkungsvoller Ansatz, um Funktionsanfragen zu priorisieren.

Opportunity Scoring

Wenn Sie unsicher sind, welche Funktionen Sie zuerst realisieren sollen, ist das Opportunity Scoring eine effektive Methode, um sie nach Relevanz zu sortieren. Opportunity Scoring berücksichtigt dabei sowohl, wie wichtig eine Funktion für die Kunden ist, als auch, wie zufriedenstellend diese aktuell wahrgenommen wird.

Kunden werden gebeten, eine Funktionsliste nach Wichtigkeit zu priorisieren, woraufhin für jede Funktion ein Wichtigkeits- und ein Zufriedenheitswert vergeben wird. Damit lassen sich Funktionen erkennen, die hohe Bedeutung haben, aber nur auf geringe Zufriedenheit stoßen. Produktentwicklungsteams können sich so gezielt auf solche Aspekte konzentrieren, um die Kundenbedürfnisse besser zu erfüllen.

Affinitätsgruppierung

Wenn Sie sich unsicher sind, wie Sie Funktionsanfragen beurteilen und bewerten sollen, ist die Affinitätsgruppierung ein gängiges Verfahren, das sich bereits vielfach bewährt hat. Hierbei werden Personen mit ähnlichen Interessen oder Zielen zusammengebracht, sodass eine bestmögliche Entscheidungsfindung durch Zusammenarbeit entsteht. Affinitätsgruppierungen sind als Gruppenaktivität besonders effektiv, da durch die größere Beteiligung mehr Input in die Entscheidungsfindung einfließt. 

Im ersten Schritt schreiben Teammitglieder ihre Ideen anonym auf. Sind genügend Ideen vorhanden, werden ähnliche zusammengefasst. Anschließend bewertet oder stimmt das Team über jede Gruppe ab, um eine Entscheidung zu treffen. Durch diesen Prozess können Unternehmen die Kundenbedürfnisse effektiver einschätzen und anschließend entscheiden, welche Funktionen umgesetzt werden sollen.

Story Mapping

Wer jemals ein neues Produkt eingeführt hat, weiß, wie schwierig es ist, so viele Ideen umzusetzen, wie einem einfallen. Daher ist es entscheidend, eine Methode zur Kategorisierung von Funktionsanfragen zu verwenden. Story Mapping ist eine visuelle Methode zur Erstellung des Product Backlogs und zur Strukturierung von Sprints und eine der beliebtesten Herangehensweisen dafür.

Hierbei erstellt man aufgabenorientierte User-Story-Karten und gruppiert diese in Kategorien, die einem schrittweisen Prozess folgen. Anschließend werden diese Gruppen priorisiert und die Arbeitsabläufe entweder in Releases oder in Sprints unterteilt. Story Mapping ist hervorragend geeignet, um große Ideen in umsetzbare Ziele herunterzubrechen. Es kann Ihnen dabei helfen zu erkennen, wie Ihr Minimum Viable Product (MVP) aussehen wird und welche Releases darauf folgen. Wenn Sie also Funktionsanfragen priorisieren möchten, ist Story Mapping definitiv einen Blick wert.

Jetzt sind Sie dran

Der Ideenmanagementprozess ist ein entscheidender Bestandteil des Produktmanagementzyklus, und es ist wichtig zu lernen, wie man Produktideen priorisiert, um den größten Einfluss zu erzielen. In diesem Artikel habe ich Ihnen acht verschiedene Techniken vorgestellt, wie beispielsweise das 'Feature kaufen', Opportunity Scoring, Affinitätsgruppierung usw., um genau das zu erreichen.

Alle diese Methoden sind effektive Wege, um Kundenbedürfnisse zu bewerten und festzulegen, welche Funktionen zuerst umgesetzt werden sollten. Wenn Sie weitere Informationen zur Funktionspriorisierung, zur Entwicklung erfolgreicher Produkte und zu allen Themen rund um das Produktmanagement suchen, abonnieren Sie unbedingt den Newsletter des CPO Clubs