Wenn man über UX-Recherche im Rahmen des UX-Designprozesses spricht, liegt viel Aufmerksamkeit auf den praktischen Aspekten der Sammlung qualitativer Erkenntnisse: Wie führt man User-Interviews, wie macht man Usability-Tests usw. Als Verantwortliche für User Research fällt mir auf, dass Tipps und Ratschläge zu allem, was nach der Sammlung von Insights passiert, im Produktdesign-Prozess erschreckend fehlen.
Das ist wichtig, denn ehrlich gesagt macht genau das, wie Sie die Puzzlestücke Ihrer gesammelten User-Informationen einordnen und in die Produktgestaltung integrieren, die Magie der UX-Forschung aus. Erkenntnisse, die nicht in Maßnahmen umgesetzt werden, sind wie ein für immer vergrabener Schatz — das klingt dramatisch, aber es ist die Wahrheit!
In diesem Artikel erkläre ich Ihnen, was Sie wissen müssen, wenn Sie einen Stapel wertvoller qualitativer Daten und User-Insights gesammelt haben, aber nicht wissen, wie es danach weitergeht.
Warum ist der UX-Research-Prozess im Produktdesign so wichtig?
Wo soll ich da anfangen?! Der UX-Research-Prozess ist für das finale Produkt so entscheidend, dass man es kaum übertreiben kann. Hier sind einige der spezifischen Vorteile hochwertiger UX-Research – und warum der in diesem Artikel beschriebene Prozess einen festen Platz in Ihrem Workflow verdienen sollte!
Vorteil Nr. 1: Ihre Nutzer besser verstehen
- Verstehen, wer Ihr Produkt benutzt.
- Deren Bedürfnisse und Herausforderungen identifizieren.
Vorteil Nr. 2: Die Nutzbarkeit Ihres Produkts deutlich verbessern.
- Das Produkt benutzerfreundlich gestalten.
- Usability-Probleme erkennen und beheben.
Vorteil Nr. 3: Die Nutzerzufriedenheit erheblich steigern.
- Ein positives Nutzungserlebnis schaffen.
- Zufriedenheit und Loyalität der Nutzer steigern.
Vorteil Nr. 4: Umsetzbare Daten für Ihre Designentscheidungen sammeln.
- Designentscheidungen auf Grundlage von Daten treffen, nicht auf Vermutungen.
- Sicherstellen, dass Designs die Erwartungen der Nutzer erfüllen.
Vorteil Nr. 5: Die Gesamtkosten der Entwicklung reduzieren.
- Probleme frühzeitig erkennen.
- Kostspielige Nachbesserungen später vermeiden.
Vorteil Nr. 6: Ihre Erfolgschancen erhöhen.
- Die Erfolgsaussichten des Produkts steigern.
- Die Produkte an den Bedürfnissen der Nutzer und den Anforderungen des Marktes ausrichten.
Wie Sie die richtigen Insights für Ihr Design herausfiltern
Ganz egal, welche Research-Methoden Sie genutzt haben: Bevor Sie überlegen, wie Sie Ihre qualitativen Erkenntnisse in den Designprozess einfließen lassen, sollten Sie sich noch einmal vergegenwärtigen, worauf Ihre Rechercheziele abzielten – was wollten Sie ursprünglich herausfinden? Wahrscheinlich waren Ihre Fragestellungen durch die bevorstehende Designarbeit und die geschäftlichen Prioritäten geprägt. Deshalb sind sie der perfekte Ausgangspunkt, um von den Insights ins Handeln zu kommen.
Sobald Sie das generelle Problem identifiziert haben, sollten Sie verschiedene Wege ausprobieren, um die echte Ursache des Problems herauszufinden… so beginnt Ihr Research-Prozess.
In Ihren Daten und Erkenntnissen steckt meist viel "Rauschen": Dinge, die zwar interessant sind, die Sie aber aktuell nicht detailliert analysieren oder beachten müssen, weil sie nicht mit Ihren Forschungszielen und der bevorstehenden Designarbeit zusammenhängen. Das Wichtigste ist zunächst, alle Insights herauszufiltern, die Sie sofort in Maßnahmen umsetzen möchten.
Überlegen Sie, wie Sie KI in der UX-Forschung parallel zu diesen Schritten einsetzen könnten.
Schritt 1: Erstellen Sie einen Raum, um Ihre Erkenntnisse nach Forschungsthema zu organisieren
Idealerweise haben Sie zu Beginn Ihrer Recherche einen UX-Forschungsplan ausgearbeitet, in dem Sie Ihre Forschungsfragen klar formulieren. Der erste Schritt, um von vereinzelten Erkenntnissen zu konkreten Maßnahmen zu kommen, besteht darin, alle Ihre Insights nach den Themen zu ordnen, die mit Ihren ursprünglichen Zielen verbunden sind.
Angenommen, Sie haben fünf verschiedene Fragen vorbereitet, die Sie im Rahmen Ihres Forschungsdesign-Prozesses angehen möchten. Verwenden Sie eine Tabellenkalkulation — oder mein bevorzugtes Tool zur visuellen Kartierung, Miro — und erstellen Sie für jeden Aspekt jeder Forschungsfrage einen eigenen Bereich oder eine eigene Spalte.
Stellen Sie sich zum Beispiel vor, eine Ihrer Forschungsfragen lautet: Was sind einige der ungelösten Schmerzpunkte für Influencer, die einen Social-Media-Planer für das Veröffentlichen ihrer Inhalte verwenden? In Ihrem Analyse-Bereich oder Ihrer Tabelle könnte es dann einen Abschnitt namens Schmerzpunkte des Planers geben.
Schritt 2: Platzieren Sie alle Ihre Erkenntnisse im passenden Bereich oder in der entsprechenden Spalte
Nehmen Sie nun Ihre Liste von Erkenntnissen und ordnen Sie sie an den richtigen Platz. Was Sie hier tun, ist, Ihre Erkenntnisse so zu organisieren, dass sie Ihren Aktionsplan möglichst effizient unterstützen. Beim Einsortieren Ihrer Insights in Kategorien entsprechend Ihren Forschungsfragen stellen Sie vielleicht fest, dass einige davon nirgends reinpassen, weil sie für Ihre ursprünglichen Fragen irrelevant sind. Zunächst legen Sie diese in eine Kategorie namens Sonstiges – darauf kommen wir später zurück.
Schritt 3: Ergänzen Sie Ihre Erkenntnisse durch quantitative Daten
Auch wenn die UX-Forschung, die von Designern und Produktverantwortlichen durchgeführt wird, in der Regel qualitativ ist, kann es sein, dass Ihr Forschungsplan auch quantitative Methoden wie Umfragen oder Datenanalysen vorsieht – dann haben Sie vielleicht schon quantitative Erkenntnisse in Ihren Analyse-Bereich aufgenommen.
In jedem Fall lohnt es sich, Ihre Forschungsfragen noch einmal durchzugehen und sich selbst oder KollegInnen zu fragen, ob Ihr Data-Team interessante Kennzahlen hat, die helfen könnten, Entscheidungsfindungen im Produktentwicklungsprozess zu unterstützen.
Normalerweise würden Sie die ProduktanalystInnen konsultieren, die das Nutzungsverhalten auswerten, aber vergessen Sie nicht, über den Tellerrand hinauszuschauen: Vielleicht besitzt Ihr Vertriebsteam quantitative Analysen aus Marktforschung oder Ihre Organisation verfügt über ein Innovationslabor, das unterschiedliche Forschungsarten durchführt und quantitative Daten erhoben hat.
Wenn Sie an dieser Stelle neue Datenpunkte sammeln, fügen Sie diese als neue Erkenntnisse den passenden Kategorien hinzu und machen Sie mit dem nächsten Schritt weiter.
Schritt 4: Organisieren Sie Ihre Kategorie „Sonstiges“
Es ist jetzt an der Zeit, die Kategorie Sonstiges zu überprüfen und festzulegen: Was ist jetzt relevant? Gehen Sie jede einzelne Erkenntnis durch und nehmen Sie sich die Zeit zu überlegen, ob sie mit der Arbeit Ihres Teams in naher Zukunft in Verbindung steht. Falls ja, fügen Sie sie zu bestehenden Kategorien hinzu oder erstellen Sie neue. Falls nicht, lassen Sie sie in Sonstiges, bis sie einmal relevant wird.
Nach diesem Schritt sollten in der Kategorie Sonstiges nur noch Erkenntnisse übrig bleiben, die aktuell (oder vielleicht auch nie) von Bedeutung sind.
Wie Sie handfeste Maßnahmen aus Ihren Forschungsergebnissen ableiten, um die Nutzererfahrung zu gestalten
Ich bin vielleicht voreingenommen, aber für mich ist das wirklich der spannendste Teil! Jetzt gilt es, sich wieder auf den Grund zu besinnen, warum Sie diese Fragen überhaupt gestellt haben — und vom Erkenntnisgewinn zur Produktgestaltung zu kommen. Hier kann Ihnen übrigens auch KI in der Nutzerforschung helfen.
Schritt 1: Identifizieren Sie die relevanten Stakeholder für die Festlegung der Maßnahmen
Wie Sie von der Analyse zur Aktion übergehen, hängt insbesondere von der Zusammensetzung des beteiligten Teams ab. Erstellen Sie eine Liste der Kolleginnen und Kollegen, die Ihrer Meinung nach am besten geeignet sind, Ihnen bei der Lösung der Nutzerprobleme aus Produktperspektive zu helfen.
Dieses Team umfasst in der Regel Product Manager und Produktdesigner, die mit dem von Ihrer Recherche betroffenen Produktbereich vertraut sind. In meinem Team beziehen wir auch gelegentlich die Produktmarketing-Verantwortlichen mit ein, da sie meist einen guten Überblick über die von unseren Mitbewerbern genutzten Lösungen haben und die Diskussionen bereichern.
Wenn Sie alleine arbeiten – zum Beispiel in einem jungen Unternehmen, in dem Sie der einzige Designer oder Produktverantwortliche sind – keine Sorge, es gibt immer einen Weg, weiterzumachen.
Schritt 2: Veranstalten Sie einen Workshop mit Ihrem Team (oder alleine)
Wenn Sie alleine arbeiten, reservieren Sie sich ein paar Stunden — vielleicht an einem anderen Ort als gewöhnlich. Wenn Sie im Team arbeiten, planen Sie einige Stunden für einen Workshop ein. Ich habe festgestellt, dass Werkzeuge wie die Design-Frameworks sehr hilfreich sind, um solche Workshops zu strukturieren und die Kreativität anzuregen.
Jede und jeder hat ihre/seine eigenen Vorlieben und Rituale, um einen guten Produkt- oder Design-Workshop zu moderieren, also fühlen Sie sich frei, kreativ zu sein! Hier ist eine Liste der wichtigsten Bestandteile für Ihren Workshop:
- Alle Ihre Beobachtungen in Bezug auf die Forschungsfragen sollten visuell sichtbar sein. Viele Teams organisieren dies gern mit Klebezetteln, zum Beispiel (Sie können dies vor Ort mit echten Notizzetteln machen oder ein Tool wie Miro oder FigJam nutzen, wenn Sie remote arbeiten).
- Sobald alle Ihre kategorisierten Beobachtungen sichtbar sind, arbeitet Ihr Team an der Priorisierung. Welche Probleme oder Chancen aus Ihren Erkenntnissen sind es am wichtigsten, jetzt anzugehen?
- Nachdem Sie priorisiert haben, überprüfen Sie ein oder zwei Hauptprobleme oder -chancen und machen Sie ein Brainstorming zu Produktlösungen. Überfrachten Sie sich nicht mit zu vielen Punkten.
- Notieren Sie alle Lösungsideen von jedem Teammitglied. Nehmen Sie in dieser Phase die Einstellung ein: „Es gibt keine schlechten Ideen“ — selbst wenn eine Idee nicht realisierbar erscheint, kann sie eine wertvollen Denkanstoß bieten.
Schritt 3: Produktentscheidungen auf Grundlage Ihrer Workshop-Ergebnisse treffen
Wer wird die Hauptverantwortung für das Design übernehmen, wenn es darum geht, die Gruppenideen in eine Roadmap zu überführen? Sind Sie das? Sie und Ihr Vorgesetzter? In diesem Stadium sollte die verantwortliche Person beginnen, Entscheidungen zu treffen.
Angenommen, Sie treffen die Entscheidungen zum Produktdesign (vermutlich mit anschließender Absegnung durch die Leitung), besteht Ihre nächste Aufgabe darin, alle Produktlösungsideen, die während Ihres Workshops entstanden sind, zu überprüfen.
Wenn Sie Ihre Notizen aus dem Workshop durchgehen, werden Sie viele verschiedene Ideen dazu finden, wie man die Probleme lösen oder Chancen nutzen könnte. Ihre Aufgabe ist es, das, was Sie von Ihren Nutzern erfahren haben, mit Ihren Unternehmenszielen und Ihrer Branchenkenntnis zu kombinieren, um zu entscheiden, welche Ideen umgesetzt werden sollen.
Im Zweifelsfall holen Sie das Feedback von Kolleginnen oder Ihrem Vorgesetzten ein. Am Ende dieses Schrittes haben Sie eine vollständige Liste von Produktiterationen oder neuen Funktionsideen, die umgesetzt werden sollen. Nutzen Sie die offiziellen Kanäle Ihrer Organisation, um dies offiziell zu machen — dann sind Sie auf dem richtigen Weg.
Häufige Probleme & wie Sie sie überwinden
Nachdem Sie Ihre Aktionsliste im Produktdesignprozess erstellt haben, können Sie mit Ihren Produktkollegen und dem Tech-Team zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass jede Aufgabe einen Zeitplan hat und gut aufgeteilt ist, damit alle daran arbeiten können. Zu diesem Zeitpunkt ist es verlockend zu glauben, dass die Recherchephase abgeschlossen ist, aber noch nicht ganz!
In einer idealen Welt hätten Sie dank Ihrer Nutzerforschung alle richtigen Entscheidungen getroffen, doch in der Realität ist das unwahrscheinlich! Halten Sie regelmäßige Abstimmungspunkte mit allen, die Ihre Vorgaben umsetzen. Hier ist eine Liste häufiger Stolpersteine, auf die Sie achten sollten, und wie Ihre Forschungsergebnisse – oder ein neues Forschungsprojekt – Ihnen helfen können.
Stolperstein 1: Unerwartete technische Herausforderungen verlängern die Zeitpläne
Während der Planung mit Ihrem Technikteam konnten manche durch die Recherche inspirierte Iterationen unerwartete Schwierigkeiten für Ihre Entwickler mit sich bringen. Das ist nicht immer der Fall, aber wenn diese Herausforderungen viel Zeit kosten oder Unmengen an Ressourcen verbrauchen, müssen Sie eventuell das weitere Vorgehen überdenken.
In diesem speziellen Fall kann es äußerst hilfreich sein, zu Ihren ursprünglichen Beobachtungen und den im Workshop entstandenen Ideen zurückzukehren. Welche weiteren Handlungsmöglichkeiten haben sich während Ihres Analyse- und Rechercheprojekts als interessant herausgestellt? Einige dieser Lösungen sind technisch vielleicht besser geeignet. Präsentieren Sie diese Ihren Produktkollegen und dem Technikteam, um gemeinsam den besten Weg nach vorn zu finden.
Die Hauptbotschaft hier lautet: Ihre Forschungsergebnisse und die daraus gewonnenen Ideen behalten ihren Wert. Sie sollen Ihnen im Falle eines Rückschlags den Weg weisen – vergessen Sie sie nicht und schlagen Sie das Kapitel nicht zu früh zu!
Panne 2: Neue Business-Prioritäten oder Schlüsselkennzahlen, die die Arbeit Ihres Produktteams beeinflussen
Zu diesem Zeitpunkt wurde Ihr Forschungsplan bereits vor einiger Zeit erstellt und durchgeführt. Tatsächlich bedeutet das, dass sich mindestens einige Geschäftsparameter oder organisatorische Prioritäten wahrscheinlich verändert haben. Es ist unerlässlich, regelmäßig zu prüfen, ob Ihr Produktteam tatsächlich an den richtigen Themen arbeitet.
Wenn Ihre Studie und Ihr Entscheidungsprozess zu Maßnahmen geführt haben, die sich über mehrere Monate erstrecken, ist es normal und zu erwarten, dass Sie einige Ihrer Pläne anpassen müssen. Tappen Sie nicht in die Falle des Opportunitätswerts, also die notwendigen Veränderungen zu meiden, nur weil Sie bereits Zeit und Energie investiert haben.
Ich wette, an dieser Stelle wissen Sie schon, was ich sagen werde, oder? Einfachheitshalber: Schauen Sie erneut in Ihre Erkenntnisse und Workshop-Ideen! Dort finden Sie vielleicht Alternativen zu Ihren aktuellen Plänen, die auf neue Unternehmensprioritäten oder Marktentscheidungen eingehen. Falls nicht, könnte es sein, dass Sie neue, nutzerzentrierte Fragen haben, die einen neuen Forschungsprozess rechtfertigen würden.
Unvorhergesehenes 3: Maßnahmen umgesetzt, aber wenig erfolgreich
So ist die Realität: Egal wie sorgfältig wir forschen, aus unterschiedlichen Gründen treffen wir manchmal dennoch schlechte Entscheidungen. Der Grund ist weniger wichtig als unsere Reaktion darauf. Wenn Sie das Nutzerverhalten beobachten und frühzeitig merken, dass eine Ihrer forschungsbasierten Initiativen nicht die gewünschten Ergebnisse bringt, sind Sie gut aufgestellt, das weitere Vorgehen zu bestimmen.
Stellen Sie eine Arbeitsgruppe aus den relevanten Stakeholdern zusammen, um eingehend zu analysieren: Was genau funktioniert nicht? Welche offenen Fragen müssen geklärt werden, um das nächste Vorgehen zu bestimmen? Sehen Sie sich gemeinsam Ihre Forschungsergebnisse und Workshop-Ideen an und prüfen Sie, ob weitere Forschung notwendig ist oder ob bereits Alternativen in Ihren bisherigen Daten und Analysen zu finden sind.
Lehren aus Ihren Nutzerforschungen für das nächste Mal ziehen
In unserem Alltag als Produktmanager oder Designer schauen wir meist nach vorne (wie das Testen eines neuen UX-Trends!), statt zurück. Doch Designforschung verbessert sich mit der Erfahrung – sofern man sich die Zeit für eine Nachanalyse nimmt.
Nachdem Sie umgesetzt, angepasst, Erfolge gefeiert und auch Rückschläge erlitten haben, holen Sie alle Beteiligten zusammen. Stellen Sie sich folgende Fragen:
- Was waren unsere größten Erfolge? Unsere größten Misserfolge?
- Haben wir die richtigen Forschungsmethoden gewählt? Warum oder warum nicht?
- Hätten wir andere Forschungsmethoden nutzen können, um zusätzliche Fragen zu beantworten?
- Waren alle wichtigen Stakeholder in angemessener Weise involviert?

Übertragen Sie diese Überlegungen in die Zukunft, um fortlaufend zu verbessern, wie Sie Nutzerforschung angehen und in Ihre Produktentscheidungen einfließen lassen.
Wenn Sie auf der Suche nach weiteren Ideen sind, wie Sie Designforschung betreiben und in Ihre Gestaltungsprozesse einfließen lassen können, empfehle ich Ihnen, einige ausgezeichnete UX-Forschungs-Podcasts zu hören, einer UX-Design-Community beizutreten, an einer UX-Konferenz oder einem UXR-Event teilzunehmen oder das Buch Just Enough Research zu lesen – ein hervorragender Einstieg!
Darüber hinaus sollten Sie in Erwägung ziehen, den Newsletter The CPO Club zu abonnieren, um alle 14 Tage Tipps und Inspiration für nutzerzentrierte Produktarbeit zu erhalten.
Viel Erfolg bei der Forschung!
