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Derzeit ist nur etwa jede vierte Person in der Tech-Branche eine Frau. Was braucht es also, um als Frau eine erfolgreiche Karriere in der Technologiebranche zu machen? In dieser Interviewreihe mit dem Titel „Lektionen von inspirierenden weiblichen Führungskräften in der Technologiebranche“ sprechen wir mit erfolgreichen Frauen in der Tech-Branche, um Geschichten und Einblicke darüber zu teilen, was sie getan haben, um eine erfolgreiche Karriere zu führen. Wir sprechen außerdem über die notwendigen Schritte, um ein großartiges Technologieprodukt zu entwickeln. Im Rahmen dieser Serie hatte ich die besondere Freude, Audrey Hall zu interviewen.

Photo of Audrey Hall

Audrey Hall

Audrey Hall, Chief Product Officer bei Brightwell und eine der Top Software Product Executives 2022, leitet die integrierten Produkt-, Entwicklungs- und Marketingabteilungen, um innovative Zahlungslösungen zu liefern, die Umsatz generieren. Mit dem Ziel, reale Probleme zu lösen, entwickelt und implementiert sie Strategien, die Brightwell der Vision von einfachen, sicheren und zugänglichen Zahlungen für alle näherbringen – mit einem kundenorientierten Ansatz für Design, Auslieferung und Teamstruktur.

Vielen Dank, dass Sie uns für diese Interviewreihe zur Verfügung stehen! Bevor wir einsteigen, würden unsere Leser gerne mehr über Sie erfahren. Können Sie uns eine Geschichte erzählen, wie Sie zu diesem speziellen Karriereweg gekommen sind?

In der Highschool hatte ich eine Marketing-Lehrerin, die mich ermutigte, in die Werbebranche einzusteigen. Ich habe ihren Rat befolgt und es nie bereut. Ich habe es absolut geliebt, in digitalen Werbeagenturen zu arbeiten – es ging immer hoch her, mit verrückten Deadlines, langen Nächten, wilden Ideen und den kreativsten Menschen, die mir je in meiner Karriere begegnet sind. Später bemerkte ich, wie sich die Branche in Richtung digitale Produktentwicklung veränderte. Disruptive Innovation wurde in unzähligen Bereichen angewendet, und immer mehr Branchen wurden von neuen Startups herausgefordert, die überzeugt waren, Dinge besser machen zu können als die etablierten Unternehmen – Stichwort Uber! Und sie haben es geschafft. Dieser Wandel hat letztlich mein Interesse geweckt und mich dorthin geführt, wo ich heute bin. Es war nie meine Absicht, in der Produktwelt zu landen, es ist einfach organisch passiert. Als jemand, der gerne lernt und von Natur aus neugierig ist, hat dieses Umfeld perfekt zu mir gepasst.

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Es heißt, unsere Fehler können manchmal unsere größten Lehrmeister sein. Können Sie eine Geschichte über den lustigsten Fehler erzählen, den Sie zu Beginn gemacht haben? Können Sie uns sagen, welche Lektion Sie daraus gelernt haben?

Ich habe in einer namhaften digitalen Werbeagentur angefangen, in der wir regelmäßig bekannte Kundinnen und Kunden bei uns im Büro empfingen, das natürlich vollständig verglast war. Das war zu einer Zeit, als durchgehende Wände für Innenarchitekten nicht angesagt waren. Eines Tages war ich unaufmerksam und bin mitten in einer der wichtigsten Kundenpräsentationen meines Lebens direkt gegen eine große Glaswand des Konferenzraums gelaufen. Es gab einen lauten Knall, mein Gesicht war als Make-up-Abdruck auf dem Glas, und ich hatte schlagartig die Aufmerksamkeit der gesamten Agentur – es hätte ein Filmszene sein können, so viel Aufregung habe ich ausgelöst! 

Ich war so verlegen und überwältigt von den Blicken der gesamten Agentur – inklusive unseres berühmten Kunden –, dass ich einen Blackout hatte und tatsächlich einen Knicks gemacht habe! Was für eine merkwürdige Reaktion! Aber gleichzeitig hat es die Situation aufgelockert und alle haben gelacht und sich schnell wieder gefasst. 

Heute, wenn ich zurückblicke, bin ich froh, dass ich nicht weggelaufen bin und beschämt den Kopf gesenkt habe. Indem ich die Situation angenommen und darüber gelacht habe, konnten auch alle anderen schneller darüber hinwegsehen. Ich habe im Leben gelernt, dass man, wie man so schön sagt, mit unangenehmen Situationen umgehen und Fehler schnell eingestehen sollte. So verschwindet die Peinlichkeit viel schneller, als wenn man sie ignoriert. Heute laufe ich zwar nicht mehr in Glasscheiben, aber ich mache weiterhin Fehler und stehe dazu – eine Praxis, die mir über die Jahre sehr geholfen hat. 

Was war für Sie der „karriereentscheidende Moment“? Wir würden gerne hören, wie es dazu kam, was passiert ist und welche Auswirkungen das auf Ihr Leben hatte.

Definitiv der Moment, als ich beschlossen habe, das Unternehmen zu verlassen, bei dem ich vor meinem Wechsel zu Brightwell gearbeitet habe. Ich war glücklich dort, habe das Team geliebt und war begeistert von meiner Arbeit. Ich habe als Beraterin für Fortune-500-Unternehmen aus verschiedenen Branchen gearbeitet und ihnen dabei geholfen, ihre Produktstrategie zu entwickeln – insbesondere, wie sie sich durch Innovation und Produktentwicklung gewissermaßen selbst „disrupten“ konnten. Mithilfe von qualitativen und quantitativen Erkenntnissen haben wir einigen der größten Marken der Welt geholfen, außergewöhnliche digitale Erlebnisse zu definieren, zu bauen und zu skalieren, die neue Umsätze und wertvolles Portfolio-Wachstum und -Diversität brachten.  

Dieser karriereprägende Moment war, als ich dachte: „Möchte ich bleiben und das tun, was ich kenne und liebe? Oder will ich einen größeren Sprung wagen und sehen, ob ich es auf eigene Faust schaffen kann?“ Damals habe ich als Beraterin gearbeitet und hatte über die eigentliche Umsetzung hinaus nie die Möglichkeit, die Strategien länger als ein Jahr nach Markteinführung zu begleiten. Oft halfen wir dem Unternehmen zu skalieren und übergaben das Projekt dann intern weiter, sobald wir gemeinsam die Produkt-Markt-Passung gefunden hatten. Ich hatte diese großartige Chance, etwas aufzubauen, an dem ich direkt beteiligt sein konnte, wollte Jahre investieren, um ein Produkt in seiner Reife zu entwickeln, und Neues schaffen, um unser Portfolio zu erweitern und zu diversifizieren. Unser Team konnte dies in den letzten Jahren nach der Pandemie und noch vieles mehr erreichen! Ich bin so stolz auf das, was wir geschafft haben und auf unsere Wachstumskurve, dass ich weiß, es war die richtige Entscheidung für mich.  

Können Sie uns eine Geschichte über schwierige Zeiten erzählen, die Sie zu Beginn Ihrer Reise erlebt haben? Haben Sie je ans Aufgeben gedacht? Woher nahmen Sie die Kraft, trotz aller Schwierigkeiten weiterzumachen?

Leider habe ich meinen Anteil an Sexismus am Arbeitsplatz erlebt. Besonders in der Tech-Branche passiert das ständig, und ich denke, viele Frauen könnten dazu ihre Geschichten erzählen. Es ist mir passiert, dass Top-Manager in einen Raum kamen und annahmen, ich sei die Protokollantin, während meine männlichen Teammitglieder für die Führungskräfte gehalten wurden. Solche Momente können das Selbstvertrauen stark erschüttern, wenn man es zulässt. Man muss sich immer wieder selbst sagen: „Ich habe etwas beizutragen. Ich habe meinen Platz in diesem Raum und in diesem Gespräch. Ich habe die Arbeit gemacht.“ 

Oft finde ich die Motivation zum Weitermachen, wenn ich an meine Mutter und die Schwierigkeiten denke, die sie in ihrem Leben überwinden musste. Sie war alleinerziehend, Lehrerin, hat sehr hart gearbeitet und dabei wenig verdient, und musste mich im Grunde allein großziehen. Wir waren immer nur zu zweit, sie hat mich absolut geprägt und mir gezeigt, dass man eine starke, unabhängige Person sein und mehr erreichen kann, als man je für möglich gehalten hätte. Aber man muss sich selbst ermutigen, für sich selbst eintreten und sich von anderen nicht von seinen Träumen abhalten lassen. In Momenten, in denen jemand mich an mir zweifeln lässt, denke ich daran, wie viel sie getan hat, um mich dorthin zu bringen, wo ich heute bin. 

Wir würden gerne mehr über Ihr Unternehmen erfahren. Welches Problem löst Ihr Unternehmen? Wie hilft Ihr Unternehmen den Menschen? 

Brightwell setzt sich mit Leidenschaft dafür ein, Menschen und Unternehmen dabei zu helfen, Geld sicher in die ganze Welt zu senden. Wir verarbeiten jedes Jahr Milliarden von Dollar für Unternehmen jeder Größe – von Start-ups bis zu Fortune 500-Unternehmen. Unsere Zahlungsprodukte sind einfach zu bedienen, leicht zu integrieren, und wir helfen unseren Kunden, messbare Ergebnisse zu erzielen.

Unser Zweck ist es wirklich, diesen unterversorgten, benachteiligten Gemeinschaften zu helfen, die den gleichen Zugang zu den Tools verdienen wie wir alle. 

Wenn jemand ein großartiges Unternehmen führen und großartige Produkte schaffen möchte, welche wichtigste Eigenschaft sollte diese Person haben und welche Gewohnheiten oder Verhaltensweisen würden Sie empfehlen, um diese besondere Eigenschaft zu stärken?

Wenn es darum geht, ein großartiges Unternehmen zu führen und hervorragende Produkte zu entwickeln, sind starke Kommunikationsfähigkeiten entscheidend. Effektive Kommunikation ist notwendig, um ein diverses Team hinter einer gemeinsamen Vision zu vereinen und ein gesundes Umfeld zu schaffen, das Zusammenarbeit und konstruktiven, produktiven Streit fördert. Tatsächlich kann gesunder Konflikt ein Katalysator für Wachstum und Verbesserung im Team sein. Wenn Teammitglieder bereit sind, die Ideen und Perspektiven der anderen respektvoll und konstruktiv in Frage zu stellen, trägt dies zu einem tieferen Verständnis des Problems und zu innovativeren Lösungen bei.

Wer sich auf eine gute Kommunikation konzentriert, sorgt dafür, dass alle Ebenen der Organisation die Ziele des Unternehmens verinnerlichen und artikulieren können. So sind sie in der Lage, ihre Arbeit zu überprüfen und entsprechend anzupassen. Indem Teammitglieder dazu befähigt werden, Verantwortung für ihre Arbeit zu übernehmen und Entscheidungen zu treffen, kann eine Führungskraft eine Kultur der Innovation und Kreativität fördern. 

Gute Kommunikation bedeutet nicht nur, Ideen klar zu äußern, sondern auch aktiv zuzuhören und Rückmeldungen von anderen ernst zu nehmen. Durch aktives Zuhören kann man die Bedürfnisse und Wünsche der Zielgruppe besser verstehen und diese Erkenntnisse in die Produktentwicklung einfließen lassen. Das führt zu einem nutzerzentrierten Produkt, das die Anforderungen des Marktes erfüllt und größere Erfolgschancen hat.

Lassen Sie uns über Teams sprechen. Welche Teammanagement-Strategie oder welches Rahmenwerk haben Sie als besonders hilfreich für den Produktentwicklungsprozess empfunden?

Als jemand, der in die Produktentwicklung involviert ist, habe ich das Lean Startup Build-Measure-Learn-Konzept als äußerst nützliche Teammanagement-Strategie empfunden. Dieser Ansatz setzt auf kontinuierliches Experimentieren und Iterieren, was in der schnelllebigen Produktentwicklung entscheidend ist. Durch beständiges Messen und Lernen aus Rückmeldungen kann das Team schnell umdenken und seine Strategie an die Zielgruppe anpassen.

Neben dem Lean Startup Framework finde ich auch The 5 Dysfunctions of a Team von Patrick Lencioni eine ausgezeichnete Ressource für das Teammanagement. Das Buch zeigt die typischen Fallstricke auf, denen Teams bei der effektiven Zusammenarbeit begegnen, und bietet praxisnahe Strategien, um diese Herausforderungen zu meistern. Mein Team und ich finden es so wertvoll, dass wir es einmal im Jahr gemeinsam lesen und die Erkenntnisse nutzen, um unsere Teamarbeit und Kommunikationsfähigkeiten stetig zu verbessern. Letztlich ist es essenziell, ein Team auf einem stabilen Fundament und mit einer gemeinsamen Vision für den Erfolg aufzubauen, um langfristige Erfolge in der Produktentwicklung zu erzielen.

Wenn Sie an das stärkste Team denken, mit dem Sie je gearbeitet haben, warum denken Sie, hat dieses Team so gut zusammengearbeitet?

Wenn ich an das stärkste Team denke, dem ich je angehörte, fällt mir als Erstes unsere Fähigkeit ein, gesunde Konflikte respektvoll auszutragen. Unser Team wusste, wie man schwierige Gespräche führt und ehrliches Feedback gibt, ohne dass Emotionen uns dabei im Weg standen. 

Eine Anekdote dazu fällt mir ein, als unser Team Schwierigkeiten hatte, eine Lösung für ein herausforderndes Problem zu finden. Ein Teammitglied hatte eine Idee, die völlig anders war als das, was wir zuvor in Erwägung gezogen hatten, und anfangs gab es deshalb Widerstand. Doch anstatt die Idee abzutun oder defensiv zu werden, unterstützte das Team die Idee und führte eine sachliche Debatte über die Vor- und Nachteile. Am Ende gelang es uns, eine Lösung zu finden, die Elemente beider Ansätze kombinierte und wirkungsvoller war als alles, was wir zuvor bedacht hatten. Diese Erfahrung hat die Bedeutung von Respekt im Umgang mit Konflikten und die Kraft unterschiedlicher Perspektiven bei der Problemlösung aufgezeigt.

Ich kann das Buch Crucial Conversations: Tools for Talking When Stakes Are High jedem empfehlen, unabhängig von Beruf oder Hintergrund. Das Buch bietet wertvolle Einblicke, wie man schwierige Gespräche meistert und diese Erkenntnisse in jeder herausfordernden Situation anwendet, was letztlich zu besseren Ergebnissen und stärkeren Teamverbindungen führt.

Wenn Sie nur ein einziges Software-Tool in Ihrem Arsenal hätten, welches wäre das, warum, und welche anderen Tools halten Sie für unverzichtbar?

Auch wenn die Notizen-App mein bevorzugtes Werkzeug ist, halte ich zudem Kollaborations- und Arbeitsmanagement-Plattformen wie Asana und Slack für unverzichtbar. Asana hilft meinem Team und mir dabei, organisiert zu bleiben und Fristen einzuhalten, während Slack eine einfache und effiziente Kommunikation zwischen den Teammitgliedern ermöglicht. Ich glaube auch an die Kraft greifbarer Dinge wie Notizbuch und Stift, um wichtige Ideen oder Brainstormings festzuhalten. Letztendlich ist das wichtigste Werkzeug in jedem Repertoire dasjenige, das es ermöglicht, effektiv zu kommunizieren, zusammenzuarbeiten und organisiert zu bleiben, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Sprechen wir über Auszeiten. Was ist Ihre bevorzugte Praxis oder Ihr Ritual, um ein Burnout zu verhindern?

Meine Energie ziehe ich aus persönlicher Zeit mit Freunden und Familie. Früher habe ich diese Zeit oft geopfert, um spät zu arbeiten oder an Wochenenden zu arbeiten, aber jetzt schütze ich diese Zeit ganz bewusst, damit ich gesund und glücklich bin. Ich bin Ehefrau, Mutter, Freundin – und am Ende des Tages arbeite ich, um diese Aspekte meines Lebens zu fördern. Wenn ich den Kontakt dort verliere, kann ich leicht aus den Augen verlieren, warum ich diesen Job überhaupt mache.

Basierend auf Ihren Erfahrungen, was sind Ihre „5 Schritte, um großartige Tech-Produkte zu erschaffen“? 

1 .  Identifizieren Sie das Problem, das Ihr Produkt lösen soll, und definieren Sie klar den Wert, den Sie anbieten.

2 .  Bauen Sie ein ausgezeichnetes Team mit vielfältigen Fähigkeiten und einer gemeinsamen Leidenschaft für Problemlösungen auf. 

3 .  Setzen Sie den Fokus konsequent auf die Nutzererfahrung, damit Ihr Produkt die Bedürfnisse und Erwartungen Ihrer Zielgruppe trifft. Durch das Design aus einer nutzerzentrierten Perspektive entstehen intuitivere, benutzerfreundliche und positiv erlebte Produkte.

4 . Entwickeln Sie schnell einen einfachen Prototypen und holen Sie sich direkt Rückmeldungen von Nutzern. Dies ist entscheidend, um Annahmen zu überprüfen und wichtige Verbesserungen vorzunehmen.

5 . Stellen Sie sicher, dass ein starker Feedback-Loop in Ihren Prozess integriert ist.  Hören Sie nie auf, die Produkte basierend auf Ihren Erkenntnissen weiterzuentwickeln und zu verbessern, denn es gibt immer Raum für Optimierung.

Sind Sie aktuell mit dem Status quo in Bezug auf Frauen in der Tech-Branche zufrieden? Welche konkreten Veränderungen sind Ihrer Meinung nach nötig, um den Status quo zu verändern?

Nein, bin ich nicht. Ich denke zwar, dass in den letzten Jahren Fortschritte gemacht wurden und es heute mehr Frauen in der Tech-Branche gibt als je zuvor. Aber es gibt weiterhin viel zu tun, vor allem bezüglich Repräsentation und Vielfalt. Wir sollten mehr Möglichkeiten für Frauen schaffen, in die Branche einzusteigen, Mentoring und Unterstützung anbieten und aktiv daran arbeiten, Vorurteile und Diskriminierung am Arbeitsplatz zu beseitigen. Ebenso wichtig ist es, die Erfolge und Errungenschaften von Frauen in der Tech-Branche sichtbar zu machen und zu feiern, denn das kann zukünftige Generationen inspirieren und zu mehr Inklusion sowie Chancengleichheit beitragen.

Gibt es eine Person auf der Welt, mit der Sie gerne ein privates Frühstück oder Mittagessen hätten – und warum?

Wenn ich jemanden auswählen könnte – egal ob lebendig oder verstorben – würde ich definitiv meine Mutter wählen. Sie ist 2021 an Krebs verstorben, und es vergeht kein Tag, an dem ich sie nicht vermisse. Ich würde alles dafür geben, noch eine Mahlzeit mit ihr zu genießen. 

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